Über uns

Ehepaar Wanner

„Qualität“ ist ihr oberstes Gebot, auch und insbesondere bei der Ausstattung ihrer beiden Ferienwohnungen in Füssen. Die Gründe sind einfach: Nachdem Brigitte Wanner-Oelkers, selbständige Geschäftsfrau eines Spedition- und Logistikunternehmens, sich schon vor 40 Jahren darüber ärgerte, was sie alles in den Urlaub für sich und ihre beiden Kinder in die ausgesuchten Ferienwohnungen mitschleppen musste, war für sie klar: „Den Ärger erspare ich meinen Gästen!“.

Pflanzen

Nachdem die Kinder erwachsen und aus dem Haus waren, hat Brigitte Wanner-Oelkers gemeinsam mit ihrem Mann, Joachim Wanner, selbständiger Maschinenbauingenieur, der trotz des bereits erreichten Rentenalters weiterhin Maschinen verkauft, in den letzten 20 Jahren die Welt bereist. „Lange und schöne Reisen haben wir gemacht“, erinnert sich das Ehepaar.
Die waren auch notwendig, führten sie doch in dieser langen Zeit eine Fernbeziehung. Sie hatte ihr Unternehmen in Niedersachsen und er seines in der Nähe von Augsburg. Dass das nicht so weitergehen sollte, beschlossen beide vor fünf Jahren. „Einen Allgäuer nach Niedersachsen verpflanzen – das geht nicht!“, so der gebürtige Füssener. Und eine Norddeutsche in die schwäbische Bistumsstadt? „Eigentlich auch nicht.“ Aber da gab es doch noch Füssen und die sich im Familienbesitz befindliche Direktoren-Villa.

Pflanzen

Ein Kompromiss, den beide gut fanden und finden. Die Villa wurde zwei Jahre lang umgebaut und im Zuge dessen auch die obere Wohnung (FW 1) nicht nur renoviert. „Vermieten wollten wir die Wohnung nicht mehr dauerhaft“, war sich das Paar einig. Brigitte Wanner-Oelkers, die mittlerweile ihr Unternehmen aufgegeben hat, stürzte sich in die Planung und in die Inneneinrichtung.

Blaue Kissen

GESTALTEN

Ihre eigenen Reiseerfahrungen von den Anfängen bis hin zu den gemeinsamen Reisen mit ihrem Mann flossen in die Umsetzung. „Wie schön war es in den letzten Jahren, wenn wir in eine Wohnung oder ein Hotel kamen, in dem wir alles vorfanden, was uns nicht nur im Urlaub lieb und teuer ist“, erinnert sich die „Innenarchitektin“ und leidenschaftliche Gastgeberin.
Damit auch alles so wird, wie es werden soll, wurde eigens ein Schreiner www.schreinerei-gebler.de engagiert, der Schränke, Betten und vieles mehr nach ihren Ideen umsetzte.

Das Farbkonzept, das die Exklusivität unterstreicht, ist auch ihre Idee. Dass dabei ihre Lieblingsfarbe „grün“ zum Zuge kommt, versteht sich von selbst.
„Es unterstreicht die Frische und Fröhlichkeit, die ich sehr schätze.“ Ihr Ehemann stimmte ihr bei ihren Ideen meist zu - er ist stolz auf seine Frau und auf das von ihr geschaffene Ambiente.

QUALITÄT...

Die fängt schön bei den Textilien an. Nur Hochwertiges kam in Frage: „Alle Kissen, Handtücher, Bettwäsche und vieles mehr müssen strapazierfähig sein“, überlegte Brigitte Wanner-Oelkers. Dieser Aspekt soll aber keinesfalls das Design oder die Schönheit der Stoffe beeinträchtigen. Unter strapazierfähig versteht die Gastgeberin zum einen, dass die Textilien, auch die der Sofas und Sessel, Familien mit Kindern „aushalten“, zum anderen aber auch „das viele Waschen überstehen“. Denn nach jeder Vermietung wird alles, einschließlich der Sofa-Kissen, für die nächsten Gäste gewaschen. Vieles davon fand sie bei www.stiegler-wohnkultur.de in Füssen.

„Nichts ist schlimmer, als durch-gelegene Matratzen“, erinnert sich die zweifache Mutter an ihre ersten Urlaube. Deshalb legte sie selbstverständlich auch hier den Höchstmaßstab an Qualität an.
Selbst die dicke Krabbeldecke und Wickelauflage für die Kleinsten wurden unter diesen Gesichtspunkten gekauft.

Zirbelholz-Kissen, die neben den Betten ausgelegt sind, sind nicht nur Dekoration, sie sorgen für gesunde Atemluft und erholsamen Schlaf.
Und weil Brigitte Wanner-Oelkers von ihrem Konzept überzeugt ist und darüber hinaus die Planung und Einrichtung der Ferienwohnung neben Stress auch Spaß gemacht hat, kaufte sie gemeinsam mit ihrem Mann gleich eine zweite, größere Wohnung in einem Denkmal geschützten Haus in der Füssener Innenstadt (FW 2), das Kern-saniert und modernisiert wurde.

Zirbelholzsäckchen

WILLKOMMENS-KULTUR

„Der Gast soll sich wohl fühlen! Schließlich verbringt er hier die wichtigste Zeit des Jahres – seinen Urlaub.“ Damit er das auch gleich spürt, ist bei seinem Eintreffen alles in der Wohnung, was man nach einer langen Anreise wünscht: Kaffee mit allem, was dazu gehört. Mineralwasser für die ganze Familie oder auch der bereit stehende Wein, damit die Strapazen der Anreise schnell vergessen sind.

Rote Tassen

WIE ZUHAUSE ...

Weil sie nicht vergessen hat, dass man mit Kindern auch im Urlaub das eine oder andere Mal waschen muss, war es für Brigitte Wanner-Oelkers selbstverständlich, in beiden Wohnungen einen extra Waschraum für ihre Feriengäste einzurichten. Auch hier ist nur das Beste gerade gut genug: Waschmaschine und -Trockner sind von Miele.
In der Ferienwohnung 1 befindet sich der Waschraum im Keller, in der Ferienwohnung 2 in einem extra Raum in der Wohnung.

Kissen

HAND DRAUF …

Damit die Wohnungen auch jederzeit in bestem Zustand bleiben, haben die beiden Wanners eine Zugehfrau eingestellt, die dafür sorgt, dass das Wohnungsinterieur bestens gepflegt wird und so exklusiv bleibt, wie sie vor dem ersten Gast.
Die Wäsche wird einmal in der Woche gewechselt, auf Wunsch auch öfter. Auch eine Zwischen-Reinigung der Wohnung ist bei längerem Aufenthalt möglich – das allerdings gegen Aufpreis.

Badetücher

Die Wäsche, ob Handtücher oder Bettwäsche, ist Sache der Chefin. Nichts geht außer Haus. Auch hier ist Qualität oberstes Gebot. „Ich will mich von der Sauberkeit und dem tadellosem Zustand (nicht nur) der Textilien selbst überzeugen“, sagt die Gastgeberin. „Wenn etwas kaputt ist, muss es sofort ersetzt werden. Dafür kann ich nur sorgen, wenn ich mich selbst darum kümmere. Außerdem weiß ich, welche Waschmittel benutzt werden und durch welche Hände – nämlich meine – die Wäsche geht.“

ANGEKOMMEN...

Selbst im Dirndl fühlt sich die „Preißin“, wie sich selbst lächelnd nennt, jetzt wohl. „Ich bin im Allgäu angekommen, ich bin zuhause.“
Sie hofft, dass es vielen ihrer Gäste ähnlich gehen wird.

Frau Wanner-Oelkers